Der Bombardierkäfer - Ergebnis eines Spiels mit dem Feuer?
Der Bombardierkäfer & Co - Evolution ist tatsächlich rein spekulativ "unmöglich"!
Anhänger der Evolution sind der Meinung, dass der Bombardierkäfer auf die Linie "normaler" Käfer zurückzuführen sei. Demnach hat ein gewöhnlicher "Urahn" des Käfers durch zufällige, mutationsbedingte Genveränderungen den perfekten Code "empfangen", um die irrsinnig komplexen Chemikalien im eigenen Körper herzustellen. Nach einer millionenfachen, vom Zufall gesteuerten "Weiter-Entwicklung" solcher "Zufallsmutanten" habe sich allmählich die Asbestkammer herausgebildet, welche Verletzungen vorzubeugen imstande ist. Irgendwann einmal sei es dem Käfer geglückt - ohne sein eigenes Sterben zu verursachen - eine Explosion zu bewirken, die er dann munter zur Selbstverteidigung "in Gebrauch" genommen hatte. Hört sich alles einfach an, ist aber in Wahrheit ungeheuer komplex und erfordert das systematische Aufeinanderwirken von Millionen (!) Faktoren. Gerade deshalb wird die Wahrscheinlichkeit solcher grandiosen "Zufalls-Begebenheiten" bei 1:1040 000 angesetzt. (Interessant demgegenüber ist, dass die Wissenschaft Ereignisse, die sie als "unmöglich" oder "niemals stattgehabt" interpretiert, bereits bei 1:1050 "ansiedelt"! So erfordert die zufällige Entwicklung des Bombardierkäfers sogar ein Tausendfaches mehr als jegliches theoretische Ereignis, das die Wissenschaft generell mit dem Etikett "unmöglich" versieht!)
Der sogenannte Bombardierkäfer wehrt seine Feinde mit einer Vorrichtung ab, die einem Flammenwerfer gleicht, wie ihn gewisse mythische Drachen besessen haben sollen. Der Käfer benutzt dazu zwei gefährliche Chemikalien, die, in Gegenwart eines geeigneten Katalysators zusammengebracht, explodieren - eine Technik, die unter Terroristen gut bekannt ist.
Die beiden hochaktiven Chemikalien - Hydrochinon und Wasserstoffperoxyd - werden in besonderen Drüsen hergestellt und in getrennten Vorratsgefäßen gelagert. Der Katalysator ist eine Mischung aus zwei Enzymen, deren Eigenschaften zusammen einen perfekten Zünder für den Sprengstoff bilden. Im Hinterleib des Käfers befindet sich ein Hohlraum, der mit einem feuerfesten Material - ähnlich wie Asbest - ausgefüttert ist und wie eine Brennkammer wirkt. Die nach hinten angeordnete Austrittsöffnung kann der Käfer auf seinen Feind richten. Wenn er das Weiß im Auge seines Feindes erkennen kann, drückt der Bombardierkäfer seine flüssige Munition in die Brennkammer und - peng! - der versengte Körper seines Gegners fällt zu Boden.
Es verwundert nicht, dass ein bedeutender deutscher Wissenschaftler, der diese eigenartige Chemie studiert hat, schrieb: "Eine derartige Explosion in einem lebenden Organismus wäre in jedem anderen biochemischen System völlig undenkbar".
Diese ungewöhnliche Ausrüstung ist im fertigen, funktionstüchtigen Zustand ein ausgezeichnetes Mittel für den Überlebenskampf. Aber stellen wir uns die Entwicklung dieses Apparates durch die Methode der Evolution im langen Spiel vieler blinder Versuche und Irrtümer vor! Welche Schrecken haben da die frühen Käfergenerationen um ihrer Nachkommen willen durchmachen müssen!
Niemandem, der schon einmal in einem Forschungslabor gearbeitet hat, wird die Vorstellung einer unnachgiebigen Mutter Natur schwerfallen, die ihren leidgeprüften Überlebenden eines eben ausgeführten erfolglosen Experimentes einschärft: "Macht euch nichts daraus, Freunde. Es lohnt sich, weiterzumachen. Wir werden die phantastischste Waffe aller Zeiten entwickeln, die euch zu Herrschern der Insektenwelt machen wird. Lasst es uns nochmals versuchen! Wir werden die Zusammensetzung des Kampfstoffes 'a' verändern und die Einspritzmenge von 'b' leicht erhöhen müssen, um ein wirksameres Gemisch zu erhalten. Dann müssen wir den Zündmechanismus verbessern und die Austrittsdüse erweitern, um den Explosionsdruck in der Kammer zu senken - o, bald hätten wir's vergessen: Die Wandung der Brennkammer werden wir noch verstärken, damit die übrigen Organe besser geschützt sind. So! Bei den nächsten Versuchen werden wir ganz sicher wesentlich weniger Tote zu verzeichnen haben."
Nun aber ernsthaft: Ist es nicht offensichtlich, dass natürliche Kräfte allein niemals einen Bombardierkäfer hätten hervorbringen können? "Natürliche Auswahl" hätte die ersten Käfer, die mit dem Feuer zu spielen begannen, sehr schnell ausgerottet, lange bevor die trickreiche Waffe ein brauchbares Mittel zum Überleben hätte werden können. Die Natur musste also gewusst haben, welchen Weg sie ging, als sie unbeirrt und ohne Rücksicht auf Verluste dieses Ziel anstrebte und begann, Flammenwerfer in Käfer einzubauen.
Weil nun die Natur selbst kein intelligentes Wesen ist und deshalb keine Absicht verfolgt und kein Ziel anstrebt, muss jemand hinter der Natur stehen, der diese sonderbare Waffe des Bombardierkäfers ersann und baute.